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Hormonelle Störungen und Anti-Aging

Hormone sind chemische Substanzen, die in unserem Körper Abläufe anregen und steuern. Sie beeinflussen so unterschiedliche Prozesse wie das Wachstum, die Fortpflanzung und die Entwicklung der sexuellen Merkmale. Hormone werden von bestimmten Drüsen produziert und verteilen sich im ganzen Körper. Bereits winzige Mengen eines Hormons können starke Reaktionen auslösen. Ist die körpereigene Produktion eines Hormons zu gering oder erhöht, spricht man von hormonellen Störungen. Diese können beispielsweise die Schilddrüse oder Bauchspeicheldrüse betreffen.

Eine Gesundheitsstrategie der Anti-Aging-Medizin befasst sich damit, den körpereigenen Hormonstatus zu optimieren. Ziel dieses medizinischen Gebiets ist es, Präventiv- und Behandlungskonzepte zu entwickeln, die Alterungsprozesse verlangsamen.


Unsere Spezialisten zu diesem Thema



Dr. med. Helmut Lacher

Facharzt für Gynäkologie, Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
zum Expertenrat
 

Quellen:
Beers, M.H. (Hrsg.).: MSD Manual. Handbuch Gesundheit. Wilhelm Goldmann Verlag, München 2005
F.A. Brockhaus (Hrsg.).: Der Brockhaus Gesundheit. F. A. Brockhaus GmbH, Leipzig/Mannheim 2006


Autor: Jessica Schmid 
Letzte Änderung am: 29.01.2008