Expertenrat-Foren - Dr. med. Michael Buhr
Thema: Erst Schwindel, dann taube Arme, dann fast black out
Von: Goebelmi • 25.01.2009 [15:00]
Sehr geehrter Herr Dr. Buhr,
mit Schwindel u tauben Armen habe ich mich ab gefunden, aber als ich am Freitag meinen rechten Arm gar nicht mehr spürte, mein linker kribbelte und die Beine auch einschliefen, bekam ich Angst, da es mir war, als wäre ich ich weit weg u würde gleich ohnmächtig. Die Größte Sorge war: was macht meine 1-Jährige Tochter, wenn ich zusammenbreche.....
Ich bin 35, meine Leiden begann meiner Meinung nach schon in jungen Jahren. Mit 18 schmerzte mir der Rücken in der LWS nach 2-3 Stündigen stehen, dass ich mich nur langsam hinsetzten konnte. Ich hatte zwar viel Sport gemacht, aber auch da mußte ich mich immer mal nach vorne beugen. Es wurde damals ein Hohlkreuz diagnostiziert aber ohne behandlungsbedarf. Dann, vor 10 Jahren bin ich während dem Tanzen zusammen gebrochen u konnte Anschließen meinen Körper nicht mehr spühren, ich konnte ihn bewegen, aber wenn ich drüber strich, merkte ich es nicht. Der Arzt meinte, ich soll mich was hinlegen und bis zum nächsten morgen ging es auch besser. Ein paar Monate später bin ich mit steifem Hals aufgewacht und alles drehte sich. (zu diesem Zeitpunkt hatte ich statt 6x nur noch 3 mal die Woche Sport gemacht) Der steife Hals war bald weg, aber der Schwindel blieb über Wochen, mal erträglich u weniger erträglich. Ich wurde 3 Wochen im Krankenhaus untersucht, nur auf die Frage, ob es von der HWS kommen könnte, sagt man dazu sei ich zu jung und man entlies mich ohne Befund u schob es auf die psysche (dabei kann u konnte ich mich nie beklagen, ich lebe in einer glücklichen Beziehung, habe/hatte einen tollen Job und eine prima Familie).Da ich das Gefühl hatte, nach dem Sport würde es Schlimmer, habe ich den Sport ganz dran gelassen(u habe natürlich prompt 30 kg zugenommen). Erst Monate später erbarmte man sich u machte ein MRT der HWS: ERgebnis: ein bereits verkalkter Bandscheibenvorfall, der mich aber nicht stören dürfte, also nahm ich denn Schwindel hin, dass macht/machte mich allerdings machmal so fertig, dass ich mich am liebsten verbuddelt hätte. ICh habe viele Ärzte auf gesucht, es wurde mir gesagt, die HWS sei zu steil, dies drücke eben alles ab, ich bekam 2, 3 mal KG und ultraschall. Ich wurde mehrmals eingeränkt, .... Der schlimme Schwindel war dann meist weg, aber so ein wenig komisch war u ist es mir immer. Als mir dann beim spazieren etc auch noch die BWS bis in den Kopf schmerzte, suchte ich erneut einen Arzt auf. Dieser erkannte eine Verwachsung der unteren Lendenwirbel, daher das Hohlkreuz, und daher eine leicht falsch gebogene BWS und eine zu steile HWS, außerdem ein Beckenschiefstand. Ich bekam 6x Ultraschall u sollte Sport machen. Ich ging auch ins Studio, doch hatte ich auf dem Laufband immer das Gefühl zu schwanken, auch Fahrradfahren endete, wenn die Strecke zu holprig war, in tierischen Kopfschmerzen, so dass ich an allem die Lust verlor.
Ich mache zwar immer Gymnastik und es ging auch bis Mitte letzten Jahre für meine Verhältnisse gut, aber in den letzte MOnaten schlief mir der recht Arm immer nachts ein, dann auch tags, dann fühlte ich mich irgendwie wackelig im Rücken und ging wieder ins Studio, naja, 3 Wochen je eine halbe Stunde unu trau ich mich nicht mehr. Ach ja, am Freitag sagteman mir beim Notdienst wieder die HWS sei zu steil u da alles verspannt sei, kann dass zu tauben Armen u Beinen Führen u ich habe "Musaril" bekommen. Außer dass ich mich am nächsten Tag benommen u müde fühle, ging es mir besser.
was kann ich nur tun, damit das entlich alles aufhört?!?!!? Nach fast 12 Jahren, wünsche ich mir sooo sehr, dass es mir wieder ganz richtig gut geht. Im Moment bin ich echt froh, dass ich den kleinen Sonnenschein habe, meinen Mann u Familie....
KÖnnen sie mir helfen, oder können Sie mir im Raum Köln/Euskirchen/Mechernich/Düren jemanden empfehlen?
mit Schwindel u tauben Armen habe ich mich ab gefunden, aber als ich am Freitag meinen rechten Arm gar nicht mehr spürte, mein linker kribbelte und die Beine auch einschliefen, bekam ich Angst, da es mir war, als wäre ich ich weit weg u würde gleich ohnmächtig. Die Größte Sorge war: was macht meine 1-Jährige Tochter, wenn ich zusammenbreche.....
Ich bin 35, meine Leiden begann meiner Meinung nach schon in jungen Jahren. Mit 18 schmerzte mir der Rücken in der LWS nach 2-3 Stündigen stehen, dass ich mich nur langsam hinsetzten konnte. Ich hatte zwar viel Sport gemacht, aber auch da mußte ich mich immer mal nach vorne beugen. Es wurde damals ein Hohlkreuz diagnostiziert aber ohne behandlungsbedarf. Dann, vor 10 Jahren bin ich während dem Tanzen zusammen gebrochen u konnte Anschließen meinen Körper nicht mehr spühren, ich konnte ihn bewegen, aber wenn ich drüber strich, merkte ich es nicht. Der Arzt meinte, ich soll mich was hinlegen und bis zum nächsten morgen ging es auch besser. Ein paar Monate später bin ich mit steifem Hals aufgewacht und alles drehte sich. (zu diesem Zeitpunkt hatte ich statt 6x nur noch 3 mal die Woche Sport gemacht) Der steife Hals war bald weg, aber der Schwindel blieb über Wochen, mal erträglich u weniger erträglich. Ich wurde 3 Wochen im Krankenhaus untersucht, nur auf die Frage, ob es von der HWS kommen könnte, sagt man dazu sei ich zu jung und man entlies mich ohne Befund u schob es auf die psysche (dabei kann u konnte ich mich nie beklagen, ich lebe in einer glücklichen Beziehung, habe/hatte einen tollen Job und eine prima Familie).Da ich das Gefühl hatte, nach dem Sport würde es Schlimmer, habe ich den Sport ganz dran gelassen(u habe natürlich prompt 30 kg zugenommen). Erst Monate später erbarmte man sich u machte ein MRT der HWS: ERgebnis: ein bereits verkalkter Bandscheibenvorfall, der mich aber nicht stören dürfte, also nahm ich denn Schwindel hin, dass macht/machte mich allerdings machmal so fertig, dass ich mich am liebsten verbuddelt hätte. ICh habe viele Ärzte auf gesucht, es wurde mir gesagt, die HWS sei zu steil, dies drücke eben alles ab, ich bekam 2, 3 mal KG und ultraschall. Ich wurde mehrmals eingeränkt, .... Der schlimme Schwindel war dann meist weg, aber so ein wenig komisch war u ist es mir immer. Als mir dann beim spazieren etc auch noch die BWS bis in den Kopf schmerzte, suchte ich erneut einen Arzt auf. Dieser erkannte eine Verwachsung der unteren Lendenwirbel, daher das Hohlkreuz, und daher eine leicht falsch gebogene BWS und eine zu steile HWS, außerdem ein Beckenschiefstand. Ich bekam 6x Ultraschall u sollte Sport machen. Ich ging auch ins Studio, doch hatte ich auf dem Laufband immer das Gefühl zu schwanken, auch Fahrradfahren endete, wenn die Strecke zu holprig war, in tierischen Kopfschmerzen, so dass ich an allem die Lust verlor.
Ich mache zwar immer Gymnastik und es ging auch bis Mitte letzten Jahre für meine Verhältnisse gut, aber in den letzte MOnaten schlief mir der recht Arm immer nachts ein, dann auch tags, dann fühlte ich mich irgendwie wackelig im Rücken und ging wieder ins Studio, naja, 3 Wochen je eine halbe Stunde unu trau ich mich nicht mehr. Ach ja, am Freitag sagteman mir beim Notdienst wieder die HWS sei zu steil u da alles verspannt sei, kann dass zu tauben Armen u Beinen Führen u ich habe "Musaril" bekommen. Außer dass ich mich am nächsten Tag benommen u müde fühle, ging es mir besser.
was kann ich nur tun, damit das entlich alles aufhört?!?!!? Nach fast 12 Jahren, wünsche ich mir sooo sehr, dass es mir wieder ganz richtig gut geht. Im Moment bin ich echt froh, dass ich den kleinen Sonnenschein habe, meinen Mann u Familie....
KÖnnen sie mir helfen, oder können Sie mir im Raum Köln/Euskirchen/Mechernich/Düren jemanden empfehlen?
Erst Schwindel, dann taube Arme, dann fast black out
| Von: Goebelmi • 25.01.2009 [15:00]
Erst Schwindel, dann taube Arme, dann fast black out
| Von: Dr. Michael Buhr • 26.01.2009 [12:11]

